Mein Weg zu Feldenkrais

 
Auf Feldenkrais bin ich vor Jahren aufmerksam geworden, als ich mich nach meiner Scheidung aufmachte, mein Leben von Altlasten zu befreien. Die Psychologin, mit der ich damals zusammen gearbeitet hatte, absolvierte nach ihrer Feldenkraisausbildung noch ein Psychologiestudium, weil viele ihrer Klientinnen während oder nach den Feldenkraislektionen noch  über Ereignisse in deren Leben reden wollten.
Damals interessierte mich die Methode aber mehr um meine Bewegungsmöglichkeiten zu verbessern.
Der Zusammenhang zur mentalen Ebene wurde mir erst beim Lesen der Bücher "Das starke Selbst", "Der Weg zum reifen Selbst" und "Die Entdeckung des Selbstverständlichen" richtig bewusst.
Die Umkehrbarkeit, nicht nur innerhalb einer Bewegung, sondern auch die Beeinflussbarkeit des mentalen Zustands über die Körperarbeit, finde ich sehr spannend und hilfreich.
 
Meine Feldenkraisausbildung habe ich am IAC in Zürich bei Edith Sidler absolviert, die ihrerseits Schülerin von Yochanan Rywerant und Mia Segal war, beides langjährige Mitarbeiter(innen) von Moshé Feldenkrais und international tätige Ausbildner.
Ich tauche auch jetzt immer wieder mit Interesse und Neugier in Weiterbildungswochenenden ein, stosse an Grenzen und suche Wege, diese zu erweitern.
 
Falls Sie ebenfalls Lust haben, Ihre Beweglichkeit zu verbessern, Ihnen etwas wirklich Gutes zu tun und Ihre Gesundheit selber in die Hand nehmen wollen, dann lade ich Sie herzlich ein, meine Einzel- und Gruppenlektionen zu besuchen.
Näheres darüber erfahren Sie unter
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